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Die Band Horizons präsentiert ausdrucksstarken, melodischen Jazz in seiner heutigen Form: Neue Kompositionen aus der Feder des Bandleaders, Uli Wissmann. Weder oft gehörte Standards noch kopflastiges Material zum Selbstzweck, sondern eigenständige, schöne, zeitgenössische und abwechslungsreiche Musik in homogener Fusion von Jazzrock, Latin-, Modern- und Popjazz. Die
Musik
schlägt Brücken über verschiedene Hörgewohnheiten. Sie ist trotz ihres hohen
künstlerischen Anspruchs ohne irgendwelche Jazz-Kenntnisse zu genießen,
bietet dem geschulten Ohr jedoch ein weit darüber hinausgehendes, interessantes
und neues Feld! Mitreißend funkiges Material steht neben entspannten Latin-Grooves, rhythmische Kompositionen mit Rockeinschlag wechseln mit verträumten Klangwelten. Das
Soundspektrum legt Vergleiche z. B. mit Chick Corea und der Pat Metheny Group
nahe. Horizons
sind
vier hochkarätige Profi-Musiker:
Die
Musiker
verfügen über jahrelange Bühnen-,
Rundfunk- und TV- Erfahrung. Sie haben mit etlichen bekannten Jazz-Musikern (z.
B. Barbara Thompson, Herb Geller, Jasper van’t Hof, John Hisemann, Uli
Beckerhof), mit Größen aus Rock und Blues (z. B. Buddy Miles, Chris Jones,
Werner Lämmerhirt) sowie aus dem Showgeschäft zusammengearbeitet. Horizons ist eine homogene Band mit Musikern der Extraklasse, die sich musikdienlich einbringen ohne durch Profilierungsdrang das harmonische Ganze zu stören. Den Musikern, die sich überregional gesucht und gefunden haben, ist ihre Musik hörbar ein künstlerisches Herzensanliegen! Die
Publikumsreaktionen
belegen eine hohe, altersunabhängige Kompatibilität des Horizons-Sounds:
Zahlreiche Auftritte in verschiedenen Städten riefen sowohl bei
fachkundigem als auch bei jazzunerfahrenem Publikum begeisterte Reaktionen
hervor und dies gleichermaßen bei älteren Jazz-Fanz wie bei eher
Pop/Rock-orientierten jüngeren Zuhörern! (Presseecho umseitig) Die aktuelle CD,
"THEME FOR AN IMAGINARY LOVE", wurde im Sommer 2002 im Studio live
eingespielt. Sie umspannt sehr abwechslungsreich ein breites musikalisches
Spektrum: Eingängige bis zerbrechliche Melodien stehen neben gewagten
12-Ton-Themen, werden verbunden mit modalen Rockriffs oder ungeraden Taktarten.
Das Material wird nicht nur handwerklich kompetent dargeboten, auch die
Kompositionen haben einen hohen künstlerischen Anspruch. Für Insider: Bei den Kompositionsmethoden bedient sich Uli Wissmann auch einiger neuer Wege. Er nutzt vertraute Hörgewohnheiten, indem er sie neu zusammenstellt: Eine Technik
entwickelt Akkorde aus einer "inneren Linie": Jede Harmonie der Folge
enthält einen Ton der auf- oder absteigenden Tonleiter, so dass die Akkorde
durch diese versteckte Progression zusammengehalten werden und eine völlig neue
Zusammenstellung von Harmonien entsteht. Bei einer anderen
Methode läuft beispielsweise eine Bass-Linie in einem bekannten Muster ab (z.
B. im Quintenzirkel), während gleichzeitig Akkorde auf eine andere bekannte
Weise wechseln (z. B. chromatisch). Hieraus entstehen zwar ganz neuartige
Harmoniegebilde, das Ohr kennt aber beide Grundlagen bereits und empfindet die
neue Zusammenstellung daher als vertraut und angenehm. Diese neuen Kompositionsansätze werden organisch verbunden mit altbewährten sowie mit neueren Techniken: So stehen neben konventioneller "Funktionsharmonik" auch bitonale Akkorde (die in zwei Tonarten gleichzeitig funktionieren) oder "constant structure"-Harmonik. Ein Informationsblatt
zum Download finden Sie hier. |